09 Juli

Freizeitmarkt 2018: So verbringen die Deutschen ihre Freizeit am liebsten

bookingkit inside, Branchen News, Tricks  Frank Scheibe

Wer als Anbieter im Freizeitmarkt 2018 aktiv ist, sollte wissen, was die Bundesbürger in ihrer freien Zeit so treiben. Und vor allem, wieviel Geld sie dafür ausgeben! Denn trotz vieler Gemeinsamkeiten gibt es doch auch erhebliche regionale Unterschiede. Und die entscheiden oft darüber, ob man als Erlebnisanbieter erfolgreich arbeitet oder selbst mehr Freizeit hat, als einem lieb ist.

Wir bei bookingkit haben uns daher einmal genau angesehen, was in den Metropolen Berlin, Hamburg, Köln und München an Freizeit-Trends so angesagt ist. Grundlage dafür bieten die unzähligen über unsere Plattform abgewickelten Buchungen sowie das direkte Feedback unserer Kunden. Die Freizeitmarkt 2018-Ergebnisse findest du zusammengefasst und auf den Punkt gebracht im bookingkit Freizeitindex 2018.

Download bookingkit Freizeitindex 2018

Wo liegen die größten Unterschiede?

Aufgrund der Vielfältigkeit im Freizeitmarkt ist es oft schwierig, genaue Abgrenzungen zu treffen. Angefangen etwa beim Inhalt des Kochkurses über die kulinarischen Richtung bis hin zum Rahmenprogramm und den Teilnahmegebühren – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Auch Stadtrundfahrten müssen aufgrund der Gegebenheiten vor Ort geradezu unterschiedlich ausfallen. Dennoch gibt es eine ganze Reihe übergeordneter Trends, vor allem der Angbeote innerhalb der Städte.

Sneak-Peak: Freizeitmarkt-Trends in Berlin, Hamburg, Köln und München

  • Kochkurse: Köln führt die Beliebtheitsskala bei den Kochkursen an
  • Workshops & Kurse: Die Hamburger sind besonders musikalisch
  • Sportliche Aktivitäten: Die Münchener tanzen gerne
  • Stadtrundfahrten: Berlin wird mit dem Segway erkundet

Wieviel geben die Teilnehmer durchschnittlich pro Erlebnis aus?

Der bookingkit Freizeitindex
München hat mit 139 € die Nase vorn und Köln ist Schlusslicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei der Größe des durchschnittlichen Warenkorbes gibt es mit 139,76 Euro in München einen klaren Gewinner unter den vier untersuchten Metropolen. Den kleinsten durchschnittlichen Warenkorb hat Köln mit immerhin noch 103,41 Euro.

Das ist für dich als Erlebnisanbieter in jedem Fall interessant, besonders wenn du bislang weit darunter anbietest. Vielleicht gibt es Möglichkeiten, (deine Preise anzuheben oder) dein Angebot zu erweitern – mit Zusatzverkäufen, Gutscheinen, flexiblen Preisen nach Tages- / Uhrzeit oder Kooperationen mit weiteren Anbietern. Für all das hält bookingkit die passenden Funktionen bereit.

Die 4 besten Tipps für einen volleren Warenkorb

Mehr Umsatz durch den Verkauf von Zusatzartikeln, wie Snacks & Getränke, VIP-Status, Erinnerungsfotos oder Merchandising.

Mehr Umsatz durch den gezielten Einsatz von Gutscheinen, besonders bei bevorstehenden Anlässen, wie u.a. Valentinstag, Muttertag, Ostern und Weihnachten.

Mehr Umsatz durch gezielte, automatische Preisgestaltung, z.B. günstige Preise bei unbeliebten Tageszeiten und höhere Preise am Wochenende oder im Umfeld größerer Veranstaltungen in deinem Gebiet.

Mehr Umsatz durch die gegenseitige Vermarktung von regionalen Partnern, z.B. Stadtführung mit anschließendem Kochkurs oder ein komplettes Tagesprogramm von 3 Erlebnisanbietern.

Freizeit-Trends 2018 Deutschland

Frank Scheibe
Frank ist Experte für die Erlebnisbranche und berichtet über Zahlen, Fakten und Neuerungen auf dem bookingkit-Blog und dem bookingkit-Newsletter. Seine Lieblingsaktivitäten in der Freizeit sind Kids & Family, Sport und gutes Essen.

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