28 August

15 einfache Tipps wie du mehr Gutscheine online verkaufen kannst

Tipps & Tricks  Frank Scheibe

Gutscheine – jeder kennt sie, jeder schenkt sie und fast jeder hat schon einmal einen Gutschein online gekauft! Daher ist es für nahezu jedes Unternehmen, vor allem aus der Freizeit- und Erlebnis-Branche, nur logisch, Gutscheine auch über das Internet anzubieten! Wenn auch du Gutscheine online verkaufen willst, folge einfach unseren Tipps und steigere auf sehr einfache Weise deinen Umsatz.

Besonders rund um beliebte Anlässe, wie Weihnachten, Mutter- oder Valentinstag, lassen sich Gutscheine online verkaufen und die Umsätze schnellen in die Höhe. Die Gründe für Online-Gutscheine aus Sicht der Käufer sind dabei vielfältig und reichen von Bequemlichkeit über exklusive Angebote bis hin zu Panikkäufen, weil man noch kein Geschenk hat und es Sonntagmorgen keine andere Möglichkeit gibt.

Aber auch für Anbieter, die ihre Gutscheine online verkaufen, ergeben sich großartige Chancen für mehr Umsatz, z.B. durch die Bindung von Bestandskunden, die Einführung neuer Angebote bzw. sogar der Neustart eines Unternehmens oder die Überbrückung wenig frequentierter Tage und Wochen außerhalb der Saison.

Ein Blick auf allgemeine Zahlen zum Gutschein-Verkauf

Ergebnisse einer Statista Umfrage zum Einkaufsverhalten im Online- und Versandhandel bzw. Einzelhandel nach Produktgruppen (Deutschland 2016) zeigen, welche Rolle der Online-Verkauf insgesamt inzwischen einnimmt und wo er dem Direktverkauf den Rang abläuft.

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Quelle: Screenshot Statista, Februar 2016

Eine andere Erhebung zeigt, dass jeder Fünfte regelmäßig Gutscheine beim Online-Shoppen einsetzt, rund 40% immerhin noch gelegentlich.

Gutscheine online verkaufen in der Erlebnis und Freizeitbranche

Auf die Frage hin, welche Produkte oder Dienstleistungen Kunden bereits mit Einsatz von Online-Gutscheinen, Gutscheincodes oder Rabatten erworben haben, gab jeder Vierte an, diese beim Kauf von Tickets oder Eintrittskarten verwendet zu haben. 21 Prozent haben Online-Gutscheine für Event-Geschenke, Urlaube und Reisen genutzt und immerhin noch 12 Prozent für Tagesausflüge, Kultur- und Familienausflüge. Wie für dich gemacht – und mit wachsender Tendenz!

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Quelle: Screenshot Statista, Juni 2015

Faustregel für den Online-Verkauf von Gutscheinen

Bevor wir in die ausführlichen Tipps einsteigen, wie du diese hervorragende Ausgangssituation nutzen kannst, wollen wir dir eine Faustregel an die Hand geben, nach der du den Verkauf deiner Online-Gutscheine eigentlich immer ausrichten solltest:

Erlebnis – Optik – Komfort – Breite

Nur wer ein tolles Erlebnis bietet, wird auch Gutscheine online verkaufen können. Deine Bemühungen um den perfekten Gutschein-Verkauf müssen im richtigen Verhältnis zur Weiterentwicklung deines Angebotes stehen. Außerdem solltest du großen Wert auf die Optik deines Gutschein-Angebots legen, denn das Aussehen eines Geschenks ist ein wichtiger Faktor bei der Kaufentscheidung.

Und natürlich muss alles einfach, schnell, immer und überall möglich sein – das sind deine Kunden bereits vom Online-Shopping gewohnt. Zuletzt brauchst du eine breite Sichtbarkeit damit dein Angebot online gefunden werden kann.

Doch keine Sorge, wir zeigen dir, wie du das alles recht einfach bewältigst!


Ausführliche Tipps:

1. Der Gutschein-Verkauf gehört sichtbar auf deine Website

Klingt logisch, oder? Mit deiner eigenen Website legst du die Grundlage, um Gutscheine erfolgreich online zu verkaufen – und das im Gegensatz zum herkömmlichen Verkauf ganz automatisch zu jeder Tageszeit. Damit die Einbindung klappt und du weitere Zeit und Aufwand bei der kontinuierlichen Pflege deines Gutscheinangebotes sparst, empfehlen wir dir den Einsatz eines geeigneten Buchungssystems mit Gutschein-Funktion. Hier erfährst du, was dir bookingkit zu diesem Thema bietet.

2. Ein ganz eigener Bereich für Gutscheine

Um die Auffindbarkeit deiner Online-Gutscheine zu erhöhen, solltest du auf deiner Website einen eigenen Bereich dafür schaffen, diesen prominent platzieren und an möglichst vielen Stellen darauf hinweisen. Ein gutes Mittel dafür sind Menüeinträge, Banner, kleinere Störer oder Einblendungen und je nach Saison die Einbindung direkt auf der Startseite. Denke daran: gerade beim Last-Minute-Gutscheinkauf hat niemand Zeit, lange zu suchen!

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Sehr gut umgesetzt! Onwater hat einen eigenen Bereich und schmückt das Thema zusätzlich aus. Quelle: onwater.de

3. Nur ein tolles Erlebnis sorgt für Umsatz

Eigentlich selbstverständlich, jedoch so wichtig, dass es uns einen Tipp wert ist: Dein eigentliches Erlebnis muss natürlich attraktiv sein. Es nützt dir nichts, Zeit in Gutscheine zu investieren, wenn dir die Zeit für die Planung, Weiterentwicklung und die Durchführung eines runden Erlebnisses fehlt. Achte also auf Ausgewogenheit, denn nur so wird dein Erfolg auch nachhaltig sein.

4. Eigene Angebote speziell für den Gutscheinverkauf

Je nach Branche, Thema oder Saison macht es Sinn, ganz eigene Erlebnispakete speziell für den Online-Gutscheinverkauf zu schnüren. Überlege dir entlang deines bestehenden Angebotes, was sich am besten verschenken lässt, was dazu vielleicht noch fehlt und wie du auf einfache Weise Mehrwerte schaffst. Ein Blumenstrauß zum Kochkurs am Valentinstag oder VIP-Behandlung sowie ein Inklusiv-Erinnerungsfoto bei der gemeinsamen Bootstour am Muttertag – werde kreativ!

5. Unterschiedliche Gutscheine online verkaufen

Du willst neue Kunden ansprechen? Du willst zufriedene Kunden zum Wiederkommen bewegen? Du willst ein völlig neues Angebot starten? Dann ist es eine gute Idee, für jeden Zweck einen eigenen Gutschein zu entwickeln. Sicher zählt überall das Thema Preis. Aber du hast mit verschiedenen Kombinationen aus Preis, enthaltenen Leistungen und z.B. der Eingrenzung der Einlösung, viele Möglichkeiten genau zu steuern. Ein bisschen experimentieren musst du schon, denn ein Geheimrezept gibt es nicht.

6. Verschiedene Arten von Gutscheinen

Mit einem innovativen System wie bookingkit stehen dir verschiedene Arten von Gutscheinen zur Verfügung. Und davon solltest du auch Gebrauch machen, denn das lässt sich technisch sehr einfach umsetzen. So kannst du nicht nur Wertgutscheine in unterschiedlicher Höhe erstellen, die im Prinzip wie Bargeld zur Einlösung verwendet werden können. Sondern du kannst ebenso Aktionsgutscheine erstellen, die im Rahmen von Kennenlern- und Rabattaktionen Vorteile für einen bestimmten Zeitraum oder für eine festgelegte Teilnehmerzahl bieten. Mit generischen Gutscheinen legst du Erlebnisse nur zum Gutscheinverkauf an, ganz ohne Terminfestlegung. Weiter Einzelheiten kannst du dir in unserem Hilfebereich anschauen oder in einer Demo erklären lassen.

Extratipp: Mit Hilfe des bookingkit Moduls für Zusatzverkäufe kannst du sogar hochwertig gedruckte Gutscheine verkaufen und versenden – wie erfährst du hier.

7. Information und Referenzen: das 1×1 des Angebots

Dein Erlebnisangebot ist attraktiv? Dann lass es alle wissen – besonders beim Verkauf sowie auf dem Gutschein selbst! Achte auf eine klare, ansprechende Beschreibung und verwende immer auch schöne Bilder, idealer Weise eigene Bilder deiner Aktivitäten. Generell sind Referenzen Gold wert, ob als lachende Gesichter auf Fotos, im Video oder viele Sternchen, Smileys und Herzen auf Bewertungsplattformen.

8. Schöne Gutscheine verkaufen sich besser

Ein ganz wesentlicher Faktor beim Verkauf von Gutscheinen im Internet ist das Design. Hier darfst du nicht sparen und solltest ggf. sogar einen Profi engagieren. Je nach Ausrichtung deines Angebotes muss dein Gutschein zur Zielgruppe, zum Anlass und zum Thema passen! Je individueller, desto besser. Bei bookingkit bekommst du eine Vielzahl an Mustergutscheinen als Grundlage, hast aber auch die Möglichkeit, komplett selbst zu gestalten und deinen Gutscheinen eine besondere, wiedererkennbare Note zu verpassen.

Gutscheine online verkaufen - mit passenden Vorlagen

9. Online-Zahlung bringt schnellen Umsatz und zusätzliche Vorteile

Deine Gutscheine sind online, sehen gut aus und werden auf deiner Website auch gefunden – großartig! Jetzt muss der Kauf selbst so einfach wie möglich gestaltet werden. Und das erreichst du am besten durch die Integration der wichtigsten Zahlungsmöglichkeiten. Ganz vorn dabei natürlich PayPal und Kreditkarte. Unter Umständen wird Zahlung auf Rechnung gewünscht, z.B. bei Buchungen durch Firmen. Aber nicht erschrecken, du musst nicht mit jeder Zahlungsmöglichkeit einzeln verhandeln. bookingkit bringt alles direkt mit und bietet eine ganz intuitive Zahlungsabwicklung – sogar mit Sondervorteilen.

PayPal-Gebuehren-Erhoehung-Alternative-Zahlungsmethoden
Weitere enthaltene Zahlungsmethoden bei bookingkit.

Übrigens: Ein verkaufter Gutschein, der direkt bezahlt wird, bringt Umsatz. Auch wenn der Beschenkte niemals auftaucht. Außerdem wird auch die Mehrwertsteuer erst bei Einlösung fällig!

10. Verkauf über angeschlossene Partner

Nun ist es Zeit, sich um das Thema Vermarktung zu kümmern. Denn auch die Reichweite ist ein wichtiger Faktor, wenn du Gutscheine online verkaufen willst. Nutze dafür die vorhandenen Plattformen und deren Marketing-Power, letzteres besonders während der wichtigsten Verkaufszeiten, wie Weihnachten und Valentinstag. Glücklicherweise kommt dir bookingkit auch hier bereits einen gigantischen Schritt entgegen und bringt die wichtigsten Vermarktungspartner von Hause aus mit, fest integriert und automatisch synchronisiert mit deinem Angebot. Du musst nur entscheiden und Häkchen setzen.

Diese Statistik zeigt die Ergebnisse einer Umfrage zur Nutzung verschiedener Arten von Rabatt- und Angebotsseiten im Internet. Laut deals.com gaben 40 Prozent der Befragten an, Gutschein-Webseiten schon einmal genutzt zu haben.

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Quelle: Screenshot Statista, Juni 2015

Zusatztipp: Wenn du Teil des bookingkit Marketing-Netzwerks wirst, hast du die Möglichkeit, dein Angebot von (un)bekannten Kollegen aus deiner Region vermarkten zu lassen – und umgekehrt. Alle Infos zum Sell-a-friend-Konzept findest du hier.

11. Interne Promotion an Bestandskunden

Du hattest schon Kunden? Und diese waren auch zufrieden? Dann kannst du das hervorragend nutzen. Genauer gesagt, solltest du genau hier mit deinen Bemühungen zum Verkauf von Gutscheinen starten. Weise im Nachgang eines erfolgreichen Erlebnisses auf deine Gutscheine hin, rege zum Weiterverschenken oder Wiederkommen an und biete besondere Rabatte für Bestandskunden. Das kannst du z.B. auch im Rahmen eines Newsletters regelmäßig tun oder einen Rabatt-Code auf Teilnehmerurkunden drucken. So multiplizierst du deine Bekanntheit und baust dir vielleicht sogar eine Stammkundschaft auf.

12. Externe Promotion in verschiedene Kanäle

Gutscheine online verkaufen heißt nicht, ausschließlich online darauf aufmerksam zu machen. Investiere wenn möglich ein ausgewogenes Budget in Promotion über Online- und Offline-Kanäle. Angefangen von Social Media, Anzeigen in Suchmaschinen oder Banner in regionalen Medien über Flyer, Postkarten oder Aktionsstände am Rande von lokalen Events. Denke vielfältig und sei experimentierfreudig.

13. Gutscheine als Marketing-Instrument

Auch wenn speziell Aktionsgutscheine oft einen Rabatt erfordern, so lohnt sich der Einsatz: Sieh jeden Preisnachlass einfach als Marketingausgabe und vergleiche diese mit deinem (Kosten)Aufwand zum Erreichen einer klassischen Buchung. Der Effekt eines Gutscheins für das Marketing ist ein stark unterschätzter Faktor!

14. Einfache Gutscheineinlösung ist ein Muss

Jetzt ist dein Gutschein verkauft, yeah! Doch auch wenn du jetzt alles erreicht hast, solltest du im Hinblick auf Folgegeschäft, Bewertungen und Nachhaltigkeit großen Wert auf eine möglichst einfache Einlösung der Gutscheine legen. Entweder du bist ordentlich und pflegst deine Excel-Liste akribisch, oder du überlässt auch diesen Job einem Buchungssystem, wie bookingkit. Diese Entscheidung ist nicht so schwer, oder?

15. Der Gutscheinverkauf nur so gut wie dein Überblick

Ähnlich sieht es aus, wenn es darum geht, den Überblick zu behalten. Denn du solltest deine Entscheidungen nicht alle aus dem Bauch heraus treffen, sondern auf Zahlen stützen. Welche Gutscheine bietest du an? Welche nicht mehr? Welche verkaufen sich hervorragend und welche schwächeln gerade? Und das Wichtigste, welche sind schon eingelöst, und welche noch offen? Auch hier liefert dir bookingkit die perfekte Übersicht zentral und anschaulich. So kannst du gezielt entscheiden und dein Geschäft optimieren.

Zusatztipp: Welchen Gutschein hast du zuletzt gekauft, verschenkt oder eingelöst? Beobachte dich selbst, was funktioniert, was dich anspricht. Und beobachte die Konkurrenz, denn du musst nicht alles neu erfinden. Wenn du als Segler Segelkurse gibst, dann ticken du, deine direkte Konkurrenz und deine potentiellen Segelkunden sicher an vielen Stellen ähnlich.

Und was nun?

Alle wichtigen Informationen rund um das Thema “Gutscheine online verkaufen mit bookingkit” findest du auf der Seite Gutscheinverwaltung über ein Online-Buchungssystem.

Bring mich dahin!

Frank Scheibe
Frank ist Experte für die Erlebnisbranche und berichtet über Zahlen, Fakten und Neuerungen auf dem bookingkit-Blog und dem bookingkit-Newsletter. Seine Lieblingsaktivitäten in der Freizeit sind Kids & Family, Sport und gutes Essen.

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