10 November

Geballtes Branchen-Wissen: Lerne jetzt alles über das Kaufverhalten deiner potentiellen Kunden!

Tipps & Tricks, White Paper  Frank Scheibe

Im aktuellen Erlebnisgeschenke-Report 2017 unseres Partners erlebnisgeschenke.de findest du eine umfangreiche Zusammenstellung aller wichtigen Fakten rund ums Geschäft mit Erlebnisgutscheinen. Die Daten wurden auf der Grundlage von rund 87.000 Angeboten an 4.800 Orten erhoben und bieten dir einen spannenden Einblick in den Gesamtmarkt. Wie genau du von dieser Studie profitieren kannst, wollen wir dir hier ganz kurz erklären.

Vorab ist natürlich festzuhalten, dass der Gesamtmarkt für Erlebnisgeschenke wächst, geradezu boomt. Das ist für alle Beteiligten großartig, zieht aber gleichzeitig eine Notwendigkeit nach sich, das eigene Angebot genauer auszurichten – weiter zu professionalisieren, wenn du so willst. Und dafür musst du möglichst viel über deine bisherigen Kunden in Erfahrung bringen, aber auch das Verhalten potentieller Kunden besser einschätzen. Ersteres gelingt dir sicher im persönlichen Gespräch, durch Feedback in Sozialen Medien oder entlang der Entwicklung einer Stammkundschaft. Mit potentiellen Kunden ist das weitaus schwieriger. Daher ein ernst gemeintes Dankeschön an erlebnisgeschenke.de für die Bereitstellung dieser umfassenden Studie.

Was du durch den Report über deine potentiellen Kunden weißt und was du nun daraus machen kannst:

Im Dezember wird im Vergleich das Drei- bis Vierfache an Gutscheinen verkauft

Großartig, dein Jahresgeschäft liegt also noch vor dir! Weihnachten und der Jahreswechsel ist Geschenke-Saison. Ergreife spätestens jetzt die Initiative und starte dein Weihnachtsmarketing, am besten mit Gutscheinen im Zentrum. Unterstützung dafür bekommst du natürlich von uns mit den Basics fürs Saison-Geschäft oder im Webinar für mehr Umsatz im Weihnachtsgeschäft.

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9 von 10 Gutscheinen werden verschenkt

Klingt logisch. Aber: Hast du bereits alle Möglichkeiten ausgeschöpft, deinen Käufern das Weiterverschenken möglichst einfach und möglichst attraktiv zu gestalten? Gestalte z.B. die Gutscheine entsprechend der Jahreszeit – Winter, Wunder, Weihnacht drängt sich da gerade auf – und biete vielleicht ein paar Extras an, die das Geschenk noch persönlicher erscheinen lassen. Der Zusatzverkauf von VIP-Behandlung über das entsprechende bookingkit Modul wäre ein guter Anfang.

Oder du zielst zusätzlich à la „Gönn dir!“ direkt auf all jene, die sich selbst ein Geschenk machen

Die meisten Gutscheine werden zu Wochenbeginn verkauft, mehr als die Hälfte zwischen 8 und 17 Uhr gekauft.

Interessant! Wahrscheinlich kaufen die wenigsten, während der jeweilige Schatz am Wochenende nebenan auf der Couch sitzt oder sind mit der eigenen Freizeit beschäftigt. Heißt: Du musst am Sonntagabend alles fertig haben, wenn du für die Folgewoche eine Offensive oder eine neues Angebot startest. Einfache Buchungsabläufe sind ohnehin das A und O, auch mobile Optimierung. So geht das Buchen (via Computer im Job) via Smartphone in der Mittagspause einfach und schnell.

Fast 2/3 der Gutscheinverkäufer sind Frauen. Aber: Mehr als die Hälfte der Gutscheine geht an Männer

Ohne in Stereotype zu rutschen, kannst du bei der Kundenansprache sicher darauf Rücksicht nehmen. Denn es gibt natürlich(e) Unterschiede! Gegebenenfalls macht es abhängig von deinem Erlebnis Sinn, den Verkauf auf weibliche Kunden auszurichten, den Gutschein und die Beschreibung des Erlebnisses selbst jedoch etwas männlicher.

Der durchschnittliche Gutschein hat einen Wert von 116 Euro

Das sind gute Nachrichten! Denn für Gutscheine wird richtig Geld ausgegeben. Das heißt auch, es gibt immer weniger Hemmungen, auch große Beträge im Spontankauf online auszugeben. Vielleicht passt du deine Preise zum Saisongeschäft an?

50% der Gutscheinkäufer sind unter 34 Jahre alt

Du sprichst also eine recht junge Zielgruppe an. Hier gelten daher die Basics einer modernen Kundenansprache: Online, mobil, schnell, einfach, flexibel, günstig, überall. Schau dir dein Angebot an und überprüfe selbst, ob du da noch Verbesserungsmöglichkeiten hast. Vielleicht ist es Zeit, bestimmte Soziale Medien zu nutzen oder die Angebotsbeschreibungen etwas weniger traditionell zu formulieren.

82% der Gutscheine werden per Email verschickt

Selbst ausgedruckt geht immer noch am schnellsten – besonders wichtig für Kurzentschlossene und Vergessliche! Achte also darauf, dass deine Kunden ihren Gutschein möglichst schnell erhalten, diesen auf einem heimischen Drucker gut ausdrucken und vielleicht sogar etwas personalisieren können. Wie du den Turbo einlegst, erfährst du hier.

Frank Scheibe
Frank schreibt für den bookingkit-Blog und kümmert sich um alle Themen rund um PR. Seine Lieblingsaktivitäten in der Freizeit sind Kids & Family, Sport und gutes Essen.

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